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Willkommen bei der N-FINANZ
  • 07-01-2019

    Worauf Sie sich 2019 einstellen sollten! Sowohl als Bürger, aber erst recht als Kapitalanleger sollten Sie jederzeit die politischen und wirtschaftspolitischen Ereignisse genauestens beobachten. Die Zeiten in denen der Spruch von Börsen Andre Kostolany   “Aktien soll man kaufen und liegen lassen!“ eine beschränkte Gültigkeit besaß, sind längst vorbei. Der politische, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Wandel hat bereits so viel an Fahrt aufgenommen, dass er nicht mehr zu stoppen ist....

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  • 24-01-2019

    Ein Recht auf Aufklärung! Immer wieder werde ich von Zeit zu Zeit gefragt, wofür die N-FINANZ steht, wenn Sie die von mir hier veröffentlichten  Artikel  lesen. Auf Nachfragen erhielt ich dann oft die Antwort, die Artikel seien zu politisch. Als Finanzdienstleister habe man sich aus politischen Diskussionen herauszuhalten. Nun, das würde ich hier sofort tun, wenn es möglich wäre. Aber die N-FINANZ nimmt ihren Beratungsauftrag ernst.   Jede Unternehmensbeteiligung, egal in welcher Form, ist...

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  • 19-04-2019

    Frohe Ostern wünscht das N-FINANZ Team Feiertage sind immer eine gute Gelegenheit, eine entspannte Zeit im Kreis seiner Lieben zu verbringen. Dieses Jahr spielt auch noch das Wetter mit, so dass man auch viel Zeit im Grünen verbringen und viel unternehmen kann.  Das sollte auch im Vordergrund stehen. Aber sicher gibt es auch noch  einige ruhige Minuten, in denen man das erste Drittel 2019 reflektieren kann. Hier ein paar Themenvorschläge: Brexit-Abstimmungsorgie oder wie Politik und Medien den...

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Ein Recht auf Aufklärung!

Immer wieder werde ich von Zeit zu Zeit gefragt, wofür die N-FINANZ steht, wenn Sie die von mir hier veröffentlichten  Artikel  lesen. Auf Nachfragen erhielt ich dann oft die Antwort, die Artikel seien zu politisch. Als Finanzdienstleister habe man sich aus politischen Diskussionen herauszuhalten. Nun, das würde ich hier sofort tun, wenn es möglich wäre. Aber die N-FINANZ nimmt ihren Beratungsauftrag ernst.   Jede Unternehmensbeteiligung, egal in welcher Form, ist selbstverständlich auch darauf hin zu prüfen ist, wie die zukünftigen

 Ertragschancen und- risiken in dem Markt, in dem das Unter-nehmen tätig ist, zu beurteilen sind. Diese hängen nicht nur von der Produktpalette des Unternehmens ab sondern ganz entscheidend auch von den wirtschaftlichen und  politischen Rahmenbedingungen, die den Markt beeinflussen. Aus unserer Sicht ist es deshalb unverzichtbar, bei der Entwicklung einer Anlagestrategie  auch die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, soweit dies möglich ist.

Hier ein aktuelles Beispiel:    Der Brexit und seine möglichen Folgen. Würde weder die EU noch die britische Regierung irgendetwas tun, wäre am 29. März der Austritt perfekt und ab dem 30. März wäre der Freihandel ebenso Geschichte wie die Reisefreiheit, um nur die gravierendsten Folgen zu benennen.

Das will weder die EU noch wollen dieses die Briten. Aber wie den gordischen Knoten zerschlagen? Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten: Neues Referendum, Verschiebung des Austritts, doch noch Unterzeichnung des bereits ausgehandelten Vertrags oder es bleibt beim Austritt. Jede dieser Entscheidungen hätte unterschiedlich wirtschaftliche Folgen auf die Unternehmen und zwar  unterschiedliche Folgen für britische Firmen die Waren und Dienstleistungen importieren als auch exportieren. Gleiches gilt für deren Geschäftspartner in der EU.  Es dürfte klar sein, dass es Gewinner und Verlierer geben wird, egal welches Szenario sich realisiert. Wir wollen natürlich, dass unsere Kunden zu den Gewinnern gehören. Da derzeit aber nichts konkret vorhersehbar ist, empfehlen wir die Absicherung bestehender Investments und Abwarten bezüglich neuer Investments in Unternehmen, die von den Entscheidungen im  britischen Parlament unmittelbar betroffen sind.

Seit der von Theresa May angeordneten Verschiebung der Abstimmung im Parlament (ursprünglich 11.12.18 auf 15.01.19) hat eine regelrechte Kapitalflucht aus Großbritannien eingesetzt.
Große internationale Firmen verlegen ihren europäischen Sitz von der Insel in Städte auf dem Festland der EU. Warum also sollten private Anleger dem Beispiel der Institutionellen nicht folgen?

Der artige Überlegen haben nichts damit zu tun, wo das Team der N-FINANZ politisch steht. Hier geht es ausschließlich darum, pragmatisch die Lage zu analysieren und die für unsere Kunden bestmögliche Entscheidungsbasis zu schaffen.  Ob der Kunde unsere Einschätzungen teilt und welche Risiken er eingehen will, entscheidet er ganz allein. Unser Bemühen ist ausschließlich darauf gerichtet, ihm  Zahlen, Daten und Fakten an die Hand zu geben, um seine Entscheidung auf eine fundierte Basis zu stellen.

 

 

Ihr
Claus Hagemann MBA