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Willkommen bei der N-FINANZ
  • 06-06-2019

    Europa adé!  Das tut weh!   Die Europa-Wahl hat zwei Dinge sehr sehr deutlich gemacht. die europäischen Bürger sind viel weiter auf Kurs einer einheitlich agierenden EU, als es den politisch Handelnden lieb ist. Es sind die Vasallen der nationalen Machthaber, genannt „Europa-Politiker“, die diesen Bürger-Wunsch ausbremsen.   Offensichtlich haben die Machtinhaber und Partei-Strategen der ehemaligen Volksparteien CDU und...

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Frohe Ostern
wünscht das N-FINANZ Team


Feiertage sind immer eine gute Gelegenheit, eine entspannte Zeit im Kreis seiner Lieben zu verbringen. Dieses Jahr spielt auch noch das Wetter mit, so dass man auch viel Zeit im Grünen verbringen und viel unternehmen kann.  Das sollte auch im Vordergrund stehen. Aber sicher
gibt es auch noch  einige ruhige Minuten, in denen man das erste Drittel 2019 reflektieren kann.

Hier ein paar Themenvorschläge:

Brexit-Abstimmungsorgie
oder wie Politik und Medien den Demokratie-Geist vertreiben.

Das  britische Demokratie-Verständnis:   Solange abstimmen, bis man das Ergebnis bekommt, dass man haben will. Wen interessiert da schon Volks Wille?  Immerhin haben die Briten es ja schon 3 Jahre lang geschafft, den zu ignorieren.

Und die Haltung der EU-Abgeordneten: plan- und konzeptlos.

Klimapopulismus
Deutschlands Anteil am globalen CO²-Ausstoß beträgt gerade einmal 2,7 %. Davon trägt der gesamte Autoverkehr in Deutschland (inklusive Transitverkehr) zu 18 % bei. Das bedeutet, der in Deutschland von Menschen produzierte, globale CO²-Ausstoss würde sich gerade einmal um 0,5 % verringern.

Da liegt es doch auf der Hand, dass wir das Klima gerettet haben, wenn wir die noch vorhandenen
Atom- und Kohlekraftwerke abschalten. Die weltweit im Bau befindlichen 600 Kohle - Kraftwerke lassen wir dabei ebenso außer Acht, wie die gerade im Bau befindlichen in unserer Nachbarschaft befindlichen Atomkraftwerke.
 Wen interessiert es schon, dass 2022 mit dem Aschalten der letzten Atomkraftwerke unsere Grundsicherung der Stromversorgung nicht mehr zu 100 % sondern nur noch maximal 85 % gesichert ist. Sie fragen sich, was die Konsequenz ist?   Grundsicherung hieß  nach bisherigem Verständnis, dass jederzeit der Spitzenstrombedarf von 120 Gigawatt zur Verfügung steht.

Ab 2022 werden das allen falls noch 85 Gigawatt sein. Die Folge: Wenn dann unsere Nachbarn uns keinen Strom verkaufen, weil auch die der Klimahysterie verfallen sind,  wird der Stromrationiert, d.h. Venezuela lässt grüssen. Dann bleibt es eben stundenweise Dunkel.

Jetzt bedenken Sie bitte noch, dass in den letzten 5 Jahren dank des Erneuerbaren-Energiegesetzes wir den höchsten Strompreis in Europa mit 29 Cent / Kilowattstunde bezahlen um den CO² Ausstoß zu verringern.

Das Ergebnis sagenhafte 160 Milliarden EUR wurden sinnlos verprasst, weil bekanntlich der CO²-Ausstoß heute höher ist als vor 5 Jahren.
Da ist es doch geradezu ein genialer Gedanke von der Umweltpopulistin Svenja Schulze, zur Verringerung des CO²-Ausstosses den Bürger noch mehr in den Geldbeutel zu fassen und eine
CO²-Abgas-Steuer einzuführen.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir wird Angst und Bange um Deutschland, unseren hart erarbeiteten Wohlstand und unsere Freiheit, wenn ich sehe welche Gehirnakrobaten unser Land führen.

Frohe Ostern

Ihr
Claus Hagemann MBA
       Finanzanalyst